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CFDs: Praxis-Beispiele

Mit CFDs können Sie

  • sowohl von steigenden
  • als auch von fallenden Kursen profitieren!

1. Beispiel: Gewinne bei steigenden Kursen !

Der DAX steht bei 10.000 Punkten, Sie gehen davon aus, dass er um 1% steigen wird. Sie möchten hiervon profitieren und kaufen CFDs auf den DAX.

Beispiel - Gewinne bei steigenden Kursen

Bei 10.100 Punkten verkaufen Sie Ihre Position und sichern sich einen
Gewinn von 100 EUR. Wichtig: Sie müssen nur 5% des Kaufpreises
einsetzen (Hebel 20)!

2. Beispiel: Gewinne bei fallenden Kursen !

Der DAX steht bei 10.800 Punkten, Sie gehen davon aus, dass er um 3% fallen wird. Sie möchten hiervon profitieren und verkaufen CFDs auf den DAX.

Beispiel - Gewinne bei fallenden Kursen

Sie investieren wieder nur 5% des Kaufpreises, profitieren aber jeweils
zu 100% von der Entwicklung des zugrunde liegenden Kurses!

In beiden Beispielen gilt, dass ein erhebliches Kapitalrisiko besteht, sollte der Kurs sich entgegen seiner offenen Position entwickeln! CFDs sind also nur etwas für Anleger, die sich über die Risiken dieser Instrumente voll bewusst sind!

Was sind die wichtigsten Begriffe?

CFDs sind deutlich einfacher konzipiert als Zertifikate und Optionsscheine. Zudem sind die Gebühren deutlich geringer! Die folgenden Absätze beinhalten die wichtigsten Fachbegriffe.

Basiswert:
  Wichtige CFD-Kennzahlen
  Basiswert: DAX
  Typ: Long
  Kurs: 10.000
  Hebel: 20
  Margin:
(=Investitionssumme)
500 EUR

Aktien, Indizes, Anleihen oder Rohstoffe sind die Basiswerte eines CFDs. Damit werden nahezu alle Anlageklassen abgedeckt! Die Entwicklung eines CFDs ist zu 100% gleich mit dem jeweils zu Grunde liegenden Basiswert. Somit gibt es keine abweichende Fälligkeit und keinen Zeitwertverfall (wie z.B. bei Optionsscheinen).

Long- und Shortposition:
CFDs bieten Ihnen die Möglichkeit, sowie auf steigende, als auch fallende Kurse zu spekulieren. Bei Longpositionen kaufen Sie (bzw. Ihr Broker) den zugrundeliegenden Basiswert. Steigt dieser, erzielen Sie Gewinn. Eröffnen Sie hingegen eine Shortposition, gewinnen Sie, wenn der Kurs des Basiswertes fällt.

Investitionssumme (Margin):
Die Investitionssumme ist der Betrag, den Sie zum Eröffnen einen CFD-Position benötigen. Sie beläuft sich auf 20% bei Aktien, 10% bei Rohstoffen, 5% bei Indizes und nur 3,33% bei Devisen. Im Fall eines Gewinntrades wird die Investitionssumme komplett zurückgezahlt, im Fall eines Verlusttrades nur teilweise oder gar nicht.

Mit dem CFD-Handel ist es Ihnen möglich, schon ab 1 % des Kaufpreises von z.B. einer Aktie von deren Gewinnen zu 100 % zu profitieren!

Hebel:
Der Hebel gibt an, wieviel Prozent Gewinn (bezogen auf die gezahlte Investitionssumme) Sie verbuchen, wenn der Basiswert um 1 Prozent steigt. Er berechnet sich nach folgender Formel:

Hebel = 100 / Margin (in Prozent)


Finanzierungsgebühr/-gutschriften:
Halten Sie eine CFD-Longposition über Nacht oder mehrere Tage, ergeben sich Finanzierungsgebühren, auch genannt "Swap". Hierzu addieren die meisten Broker auf den aktuellen Zinssatz einen Aufschlag. Anschließend wird der neue Zinssatz auf das gesamte Volumen der CFD-Position bezogen und durch 365 geteilt. Analog erhalten Sie für eine CFD-Shortposition eine Gutschrift. Allerdings mit dem Unterschied, dass nun von dem Brokeraufschlag der Zinssatz abgezogen wird.

Margin Call:
Sollte sich eine Position gegen die gewünschte Richtung entwickeln und Ihre gesamte Margin verbrauchen, kommt es zum Margin Call. Dann haben Sie die Möglichkeit durch den Einsatz von weiterem Kapital die CFD-Position aufrecht zu erhalten.

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